Informationen über mich ... 

Meinen Werdegang, Fotos von mir und Reise-Alben, meine Mitgliedschaften in Vereinen sowie meine Veröffentlichungen finden Sie in den entsprechenden (Unter)- Menüs, falls Sie daran Interesse haben.
Gerd Hagedorn | Wirb ebenfalls für deine Seite
Für weitere Internet-Einträge von mir oder über mich können Sie bei yasni fündig werden (ohne Gewähr, ohne erkennbare Ordnung, einschließlich aller böswilligen Angriffe und Verleumdungen, aber unter Ausschluss anderer Träger desselben Namens).
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Kurz gesagt: ich bin katholischer Pfarrer und Priester des Erzbistums Köln, der seit 1993 im Ruhestand im Bistum Trier wohnt.
Pfr. i.R. Gerd Hagedorn
Zusätzlich zu meiner eigenen haben mich immer auch andere Kirchen und die großen Weltreligionen interessiert. Am meisten habe ich mich mit den Kirchen des Ostens beschäftigt und dazu ein zweites Studium in Rom absolviert.
Schon seit langem denke ich über die heute angemessene Verkündigung des Evangeliums von der Herrschaft Gottes nach und über die Möglichkeiten der Stärkung des Glaubens bei denjenigen, die Gott und der Kirche die Treue halten, statt dass wir ewig denen hinterherlaufen, die sich bewusst abgewendet haben, und uns bei der Welt anzubiedern suchen. Dazu gehört unbedingt auch die "passende" Spiritualität. Und die suche ich in der sana doctrina, der gesunden Lehre des Ostens und des Westens.
Und schließlich sehe ich das Ganze auf dem Hintergrund der heute mehr denn je in Öffentlichkeit und Gesellschaft vehement vorgetragenen ideologisch basierten Ablehnung Gottes, die sich in der feindlichen Einstellung zur Kirche und gegenüber deren Vertretern vom einfachen Priester bis zum Papst immer heftiger äußert. Durch die ständige Wiederholung der Angriffe in den Medien, obgleich diese sogar in der Mehrzahl von Christen bezahlt werden, wird jede objektive Information über Christentum und Kirche unterdrückt oder ideologisch verzerrt, so dass die Folgen auf die breite Bevölkerung nicht ausbleiben.
Das nennt sich dann freie Meinungsäußerung der Radio-, Fernseh- und Zeitungsmacher, der Karikaturisten, Comedians und Künstler auf Kosten der heiligen Überzeugungen von Millionen, die in den Dreck gestampft werden. Wenn die Freiheit der einen die Unterdrückung der anderen bedeutet, dann kann doch etwas nicht stimmen, meine ich. Es wird Zeit, so "altmodische" Werte wie das Gewissen oder die Verantwortung vor der Wahrheit wiederzuentdecken. Das würde schon viel helfen. Meinen Sie nicht?
Schon seit langem denke ich über die heute angemessene Verkündigung des Evangeliums von der Herrschaft Gottes nach und über die Möglichkeiten der Stärkung des Glaubens bei denjenigen, die Gott und der Kirche die Treue halten, statt dass wir ewig denen hinterherlaufen, die sich bewusst abgewendet haben, und uns bei der Welt anzubiedern suchen. Dazu gehört unbedingt auch die "passende" Spiritualität. Und die suche ich in der sana doctrina, der gesunden Lehre des Ostens und des Westens.
Und schließlich sehe ich das Ganze auf dem Hintergrund der heute mehr denn je in Öffentlichkeit und Gesellschaft vehement vorgetragenen ideologisch basierten Ablehnung Gottes, die sich in der feindlichen Einstellung zur Kirche und gegenüber deren Vertretern vom einfachen Priester bis zum Papst immer heftiger äußert. Durch die ständige Wiederholung der Angriffe in den Medien, obgleich diese sogar in der Mehrzahl von Christen bezahlt werden, wird jede objektive Information über Christentum und Kirche unterdrückt oder ideologisch verzerrt, so dass die Folgen auf die breite Bevölkerung nicht ausbleiben.
Das nennt sich dann freie Meinungsäußerung der Radio-, Fernseh- und Zeitungsmacher, der Karikaturisten, Comedians und Künstler auf Kosten der heiligen Überzeugungen von Millionen, die in den Dreck gestampft werden. Wenn die Freiheit der einen die Unterdrückung der anderen bedeutet, dann kann doch etwas nicht stimmen, meine ich. Es wird Zeit, so "altmodische" Werte wie das Gewissen oder die Verantwortung vor der Wahrheit wiederzuentdecken. Das würde schon viel helfen. Meinen Sie nicht?
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